Eigentlich wollte ich nur ein Zitronenöl
Aktualisiert: 1. Sept.

Wie daraus über sechs Jahre dōTERRA, eine Community und ein wichtiger Teil meines heutigen Business wurden.
In diesem Blog-Artikel nehme ich dich mit zurück zu meinen Anfängen mit dōTERRA. Zu einem Zitronenöl, das eigentlich nur meinen Alltag ein bisschen einfacher machen sollte – und daraus wurde etwas, das heute ein fester Bestandteil meines Lebens und meines Business ist.
Du erfährst, warum Gesundheit für mich weit mehr bedeutet, als einfach «nicht krank» zu sein, weshalb ich Körper, Geist und Seele immer gemeinsam anschaue und warum all die verschiedenen Dinge, die ich heute anbiete, für mich überhaupt nicht verschieden sind.
Denn am Ende führen sie alle zum gleichen Ziel: dass du dich gut kennst, dich gut fühlst und dein Leben selbstbestimmt in die Hand nimmst.
Wie ich überhaupt bei dōTERRA gelandet bin
Es ist April 2020 und ich scrolle auf Instagram.
Vielleicht kannst du dich noch erinnern, was das damals für eine spezielle Zeit war. Darauf gehe ich aber nicht weiter ein. 😉
Ich bleibe bei einem Gespräch zwischen zwei Frauen hängen, die über Ernährung sprechen.
Ernährung interessiert mich schon lange und ich habe auch schon verschiedene Ausbildungen dazu gemacht. Vielleicht erzähle ich dir ein anderes Mal mehr darüber.
Die eine Frau kenne ich aus dem Schweizer Radio. Sie führt zu dieser Zeit täglich Interviews auf Instagram mit ganz unterschiedlichen Menschen und zu den verschiedensten Themen.
Die andere Frau kenne ich nicht, finde sie aber auf Anhieb sympathisch.
Es ist Nadia Negro (wer weiss, vielleicht kennst du sie auch?).
Nadia erzählt über ihr Business, ihren Weg und die Themen, mit denen sie arbeitet. Was genau sie damals alles erzählt hat, weiss ich heute ehrlich gesagt gar nicht mehr. 😀
Offenbar war das auch nicht das Entscheidende, denn irgendetwas an ihr hat mein Interesse geweckt.
Ich lande auf ihrem Instagram-Profil und sehe, dass sie mit ätherischen Ölen arbeitet.
Und jetzt wird es spannend.
Nur kurze Zeit vorher stand ich nämlich in St. Gallen in einem Fachgeschäft und suchte nach einem Zitronenöl, das für die innere Anwendung geeignet ist.
Ich hatte irgendwo aufgeschnappt, dass lauwarmes Wasser mit Zitronensaft am Morgen den Stoffwechsel und die Verdauung unterstützen soll.
Ich kenne mich. Wenn eine Routine kompliziert ist, jeden Morgen zehn Arbeitsschritte braucht und ich dafür erst noch eine halbe Zitrone auspressen muss, stehen die Chancen ziemlich gut, dass ich sie nicht lange durchziehe. 😄
Ich hab es gern einfach. Ein Glas Wasser. Etwas Zitrone. Fertig.
Also dachte ich: Das muss doch auch effizienter gehen.
Ich schrieb Nadia kurzerhand eine Nachricht: «Gibt es bei deinen Ölen ein Zitronenöl, das ich in mein Wasser geben kann?»
Die Antwort kam ziemlich schnell: «Aber sicher doch!»
Kurze Zeit später sass ich mit Nadia in einem Zoom-Call und sie erzählte mir etwas über dōTERRA, die ätherischen Öle, deren Herstellung und die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten.
Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch kein einziges dōTERRA Öl gerochen oder getestet.
Aber irgendetwas in mir sagte: Probier das aus.
Also bestellte ich mein erstes Home Essentials Kit zusammen mit einem fraktionierten Kokosöl für die einfache Anwendung auf der Haut.
Ganz nach einem meiner liebsten Lebensmottos: Einfach mal ausprobieren – könnte ja gut werden.
Wie gut, wusste ich damals allerdings noch nicht.
Mein erstes dōTERRA Päckli – und meine ersten Aha-Momente
Weniger als eine Woche später halte ich mein erstes dōTERRA Päckli in den Händen.
Natürlich musste ich sofort sämtliche Fläschchen öffnen und mich einmal quer durch das Set riechen. 😄
Das Lemon-Öl begeistert mich auf Anhieb. Dieser frische, klare Zitronenduft!
Ich probiere es direkt in einem Glas Wasser aus. Und was soll ich sagen? Es war Liebe auf den ersten Schluck.

Damals hätte ich mir nicht vorstellen können, dass Lemon über sechs Jahre später immer noch zu den Produkten gehört, die ich am häufigsten nachbestelle. Bis heute trinke ich täglich mein Lemon-Wasser.
Auch On Guard (Immununterstützende Mischung), Air (Atemwegsmischung) und Deep Blue (Mischung für den Bewegungsapparat) hatten ziemlich schnell einen festen Platz bei mir.
Aber nicht mit allen Ölen war es Liebe auf den ersten Riecher.
Lavendel zum Beispiel mochte ich überhaupt nicht. Für mich roch Lavendel nach diesen grusigen Mottensäckli aus dem Kleiderschrank und irgendwie nach alten Menschen. 😂
Auch beim ersten Riechen am dōTERRA Lavendel dachte ich nicht gerade: “Wow, davon brauche ich unbedingt mehr!”
Trotzdem begann ich, das Öl abends auszuprobieren und auf meine Fusssohlen aufzutragen. Ich merkte schnell, wie gerne ich Lavendel in meine Abendroutine integrierte und wie wohltuend sich diese Routine für mich anfühlte.
Heute gehört Lavendel für mich ganz natürlich dazu. Es ist eines der vielseitigsten Öle überhaupt. Ich verwende es unter anderem, wenn ich Ruhe und Entspannung möchte oder meiner Haut etwas Gutes tun will.
Nicht ohne Grund nennen wir Lavendel gerne das Schweizer Taschenmesser unter den Ölen.

Und Lavendel war nicht das einzige Öl, bei dem sich meine Meinung mit der Zeit komplett verändert hat.
Diese hier gehörten anfangs ebenfalls nicht unbedingt zu meinen Favoriten:
Tea Tree - Teebaum erinnerte mich an meine Jugend und die Versuche, damit Pickel loszuwerden. Nicht gerade meine schönste Duft-Erinnerung.
Oregano und Peppermint (Pfefferminz) - waren mir anfangs viel zu intensiv.
Frankincense - ich bin katholisch aufgewachsen und mir wurde als Kind in der Kirche regelmässig schlecht. Weihrauch hat diese Erinnerungen sofort wieder hervorgeholt.
ZenGest (Verdauungsmischung) - unter anderem mit Fenchel, Kümmel und Kardamom. Fenchel? Nein danke.
Das Lustige daran? Heute sind fast alle davon regelmässig bei mir im Einsatz.
Denn ich habe mit der Zeit gelernt, die Öle nicht nur nach ihrem Duft zu beurteilen, sondern zu verstehen, wie vielseitig ich sie in meinem Alltag einsetzen kann.
Schritt für Schritt entstand daraus etwas, das für mich heute viel wichtiger ist als eine Sammlung schöner Fläschchen:
Ich weiss, was ich zuhause habe und wie ich mich damit im Alltag selbst unterstützen kann.
Und genau das liebe ich daran.
Auch Nadia war von Anfang an für meine Fragen da – und ist es bis heute.
Denn ein wichtiger Teil der dōTERRA Philosophie und unserer Arbeit als Wellness-Botschafterinnen ist die persönliche Begleitung. Du kaufst nicht einfach irgendein Produkt und darfst danach selbst herausfinden, was du damit anfangen sollst.
Du hast jemanden an deiner Seite, den du fragen kannst.
Als ich merkte: Da steckt mehr dahinter
Schon sehr früh hatte ich das Gefühl: Da ist etwas GROSSARTIGES in mein Leben gekommen.
Mich begeisterten nicht nur die ätherischen Öle und ihre verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten, sondern auch die Qualitätsstandards und die Philosophie von dōTERRA.
Ich begann mich immer intensiver damit zu beschäftigen, woher die Pflanzen stammen, wie die Öle hergestellt und geprüft werden und was eigentlich in so einem kleinen Fläschchen steckt.
Auch die Zusammenarbeit mit den Produzenten in den Anbaugebieten und die sozialen Projekte hinter dem Unternehmen haben mich tief beeindruckt.
Aber weisst du, was am Ende für mich wirklich entscheidend war?
Nicht irgendeine Broschüre oder eine Präsentation. Sondern das, was ich selbst im Alltag erlebte - und mich auch heute immer wieder verblüfft.
Ein gutes Beispiel dafür ist ZenGest.
Wie ich dir bereits erzählt habe, war das zwischen uns definitiv keine Liebe auf den ersten Blick. Oder besser gesagt: auf den ersten Riecher.
Ich mochte den Duft anfangs überhaupt nicht, weil ich Fenchel sehr stark mit Bauchschmerzen aus meiner Kindheit verbunden hatte.
Ich bin mit einem Geburtsfehler auf die Welt gekommen und Verdauung war deshalb schon mein ganzes Leben ein grosses Thema.
Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen und Unwohlsein kannte ich nur zu gut. Entsprechend gab es in meinem Badezimmerschrank auch verschiedene Dinge, auf die ich bei Beschwerden zurückgriff.
Als die Öle in mein Leben kamen, arbeitete ich in einem Restaurant und ass dort häufig zu Mittag. Eines Tages hatte ich danach wieder einmal Bauchschmerzen.
Also dachte ich: Okay ZenGest, jetzt zeig mal, was du kannst.
Ich trug das Öl verdünnt auf meinen Bauch auf. Den Duft fand ich noch immer nicht besonders toll. Aber kurze Zeit später fühlte sich mein Bauch deutlich ruhiger an.
Für mich war das einer dieser Momente, in denen ich dachte: Wow. Das möchte ich genauer verstehen.
Ich begann ZenGest immer häufiger zu verwenden – auch in Situationen, in denen Nervosität oder Aufregung vor neuen Situationen bei mir direkt auf den Magen schlugen.
Mit der Zeit merkte ich, dass ich viele meiner früheren Hilfsmittel immer seltener brauchte. Und genau solche persönlichen Erfahrungen haben dazu geführt, dass ich immer tiefer in diese Welt eingetaucht bin.
Nicht weil mir jemand erzählt hat, dass ich begeistert sein soll. Sondern weil ich es selbst erleben wollte. Und weil ich gemerkt habe: Es funktioniert für mich.

Aus Begeisterung wurde plötzlich mehr
Wenn mich etwas begeistert, dann möchte ich es meistens ganz genau wissen.
Ein bisschen ausprobieren? Kann ich. Aber wenn ich merke, dass etwas Potenzial hat, dann will ich tiefer eintauchen. 😄
Also meldete ich mich bereits im Mai 2020 für das Treueprogramm von dōTERRA an.
Das sogenannte LRP – Loyalty Rewards Program – ermöglicht es Kundinnen und Kunden, regelmässig Produkte zu bestellen und dabei Punkte zu sammeln. Du entscheidest jeden Monat selbst, was du brauchst und was in deinem Päckli sein soll.
Ähnlich wie bei Coop oder Migros sammelst du mit deinen Bestellungen Punkte, die du später wieder für Produkte einsetzen kannst. Je nach Bestellung (Höhe) gibt es zusätzlich monatlich wechselnde Geschenke.
Zu Beginn wollte ich gefühlt alles ausprobieren. Neue Öle. Shampoo. Zahnpasta. Produkte für Dusche und Haushalt. Öl-Roller als Alternative zu klassischem Parfum.
Ich begann immer mehr darauf zu achten, welche Produkte ich täglich verwende und was ich davon vielleicht durch andere Lösungen ersetzen möchte.
Heute sieht meine Treuebestellung übrigens völlig anders aus als damals. Ein grosser Teil davon besteht mittlerweile aus Nahrungsergänzungen, die zu meinen täglichen Routinen gehören. Darüber erzähle ich dir aber lieber einmal ausführlich in einem eigenen Blog-Artikel. Denn sonst sitzen wir morgen noch hier. 😉
Und dann passierte etwas, womit ich bei meiner ersten Bestellung überhaupt nicht gerechnet hatte. Ich erzählte meiner Freundin Karin von meinen Erfahrungen. Ganz selbstverständlich, weil ich begeistert war.
Sie bestellte ebenfalls ein Home Essentials Kit und zusätzlich die Kids Collection für ihre drei Mädchen.
Und damit war ich plötzlich im dōTERRA Business. Ohne grossen Businessplan. Ohne die Entscheidung: «So, ich starte jetzt im Network-Marketing!»
Ich hatte einfach etwas entdeckt, das mich begeisterte – und erzählte davon.
Heute, über sechs Jahre später, arbeiten Karin und ich immer noch zusammen.
Und unsere Begeisterung für die Produkte und die Vision hinter dōTERRA ist geblieben.
Mehr als Öle: Was für mich gute Begleitung bedeutet
Etwas, das mir an unserer Arbeit besonders wichtig ist, ist die Begleitung. Wenn du bei dōTERRA startest, möchte ich nicht, dass ein Päckli bei dir zuhause ankommt, du fünf Fläschchen ausprobierst und der Rest zwei Jahre lang dekorativ im Schrank herumsteht.
Dafür sind die Produkte zu vielseitig. Und ehrlich gesagt auch zu schade. Ich möchte, dass du verstehst, was du hast, wie du es anwenden kannst und welche Möglichkeiten zu dir und deinem Alltag passen.
Denn du musst nicht alles verwenden. Du musst auch nicht leben wie ich. Dein Wellness-Lifestyle soll deiner sein.
In unserer Community bieten wir unter anderem zweimal pro Monat kostenlose Weiterbildungen über Zoom an. Dort vertiefen wir bekannte Themen, lernen neue Anwendungsmöglichkeiten kennen und tauschen Erfahrungen aus.
Zusätzlich gibt es eine Kundenplattform mit Videos, Flyern, Tipps und vielen Informationen rund um die Produkte.
Und immer wieder veranstalten wir Öl-Testwochen für Interessierte, die dōTERRA erst einmal kennenlernen möchten und noch kein eigenes Kundenkonto beziehungsweise keine betreuende Wellness-Botschafterin haben. Dabei kannst du verschiedene Öle zuhause ausprobieren und wirst während der Testzeit mit Informationen und Tipps begleitet.
Mittlerweile gehören über 200 Menschen zu meiner Struktur und ich begleite mehrere Wellness-Botschafterinnen auf ihrem eigenen Weg.
Wenn ich das heute schreibe, finde ich das selbst ziemlich verrückt. Denn denk daran: Angefangen hat alles mit einem Zitronenöl für mein Wasser.
Warum ich Körper, Geist und Seele nicht trenne
Und damit kommen wir zu dem Punkt, warum dieser Blog-Artikel viel mehr ist als die Geschichte meiner ersten ätherischen Öle. Denn dōTERRA gehört heute zu meinem Business.
Aber nicht einfach, weil ich Produkte verkaufen möchte. Sondern weil Gesundheit für mich untrennbar mit dem Leben verbunden ist, das ich führe.
Für mich gehören Körper, Geist und Seele zusammen.
Ich kann meine Träume verfolgen, meine Lebensaufgabe kennen und eine grossartige Vision haben. Wenn ich mich gleichzeitig körperlich ständig erschöpft fühle, keine Energie habe oder mich in meinem Körper nicht wohlfühle, wird es schwierig, diese Vision auch wirklich zu leben.
Genauso wenig reicht es mir, körperlich fit zu sein, wenn ich gleichzeitig keine Ahnung habe, wer ich bin, was mir wichtig ist oder wohin ich mit meinem Leben möchte. Deshalb ergibt mein Business für mich heute so viel Sinn.
Mit dōTERRA beschäftige ich mich mit meiner körperlichen und emotionalen Gesundheit und mit Routinen, die mich in meinem Alltag unterstützen.
Mit meinen Codes of Life® Readings aus Human Design und Astrologie helfe ich Frauen dabei, sich selbst besser zu verstehen, ihre Energie zu erkennen und Klarheit über ihren Weg zu gewinnen.
Wenn du noch mehr über mich, meinen Weg und meine Arbeit mit Human Design und Astrologie erfahren möchtest, lies auch meinen Blog-Artikel «Brot-Job vs. Kuchen – über Sicherheit, Erfüllung und meine Lebensaufgabe».
Mit Energiearbeit, Kristallklangschalen, Entspannung und Heilsteinen ergänze ich diese Arbeit dort, wo es stimmig ist.
Für mich sind das keine fünf verschiedenen Welten. Es ist eine. Es geht immer darum, dich selbst besser kennenzulernen. Zu spüren, was dir guttut. Verantwortung für dich und dein Leben zu übernehmen. Dir selbst wieder zu vertrauen. Und dein Leben so zu gestalten, dass es wirklich zu dir passt.
Genau das wünsche ich mir auch für die Menschen, die mit mir arbeiten.
Ich möchte nicht, dass du abhängig von mir bist und mich wegen jeder Kleinigkeit fragen musst, was du tun sollst. Im Gegenteil. Ich möchte dir Wissen und Möglichkeiten an die Hand geben, damit du selbst entscheiden kannst, was für dich passt.
Das ist für mich Selbstermächtigung.
Vielleicht möchtest du einfach ein paar dōTERRA Produkte kennenlernen und herausfinden, wie sie dich in deinem Alltag unterstützen können.
Vielleicht möchtest du deinen gesamten Wellness-Lifestyle verändern.
Vielleicht bist du irgendwann genauso begeistert wie ich damals und möchtest selbst als Wellness-Botschafterin starten.
Oder vielleicht liest du diesen Artikel gerade wegen der Öle und stellst plötzlich fest: Moment mal. Was macht Michaela eigentlich sonst noch?
Dann schau dich gerne weiter auf meiner Seite um. 😉
Denn vielleicht führt dein Weg über ein ätherisches Öl zu mir. Vielleicht über Human Design.
Vielleicht über Astrologie. Und vielleicht ist das am Ende gar nicht der entscheidende Punkt.
Die spannendere Frage ist: Was möchtest du in deinem Leben verändern – und was brauchst du, um endlich loszugehen?
Wenn du dōTERRA und die ätherischen Öle kennenlernen möchtest, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich veranstalte regelmässig Öl-Testwochen, bei denen du ausgewählte Öle zuhause ausprobieren kannst und währenddessen von mir begleitet wirst.
Oder wir treffen uns ganz unkompliziert persönlich bei mir am Küchentisch oder online über Zoom. Du erzählst mir, was dich interessiert, was dir wichtig ist und wobei du dir Unterstützung wünschst. Dann schauen wir gemeinsam, welche Produkte und Möglichkeiten für dich passen könnten.
Du musst vorher nichts wissen. Du musst dich auch zu nichts verpflichten.
Und wer weiss: Vielleicht beginnt auch deine Geschichte mit einem einzigen kleinen Fläschchen. 🧡

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